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Das Buschenschank-Patent von 1784

Buschenschank-Patent 1784
© NÖLA

Das „Buschenschank - Patent" von 1784 - die „Geburt des Heurigen"

Am 17. 8. 1784 erteilte Kaiser Josef II. „jedermann die Freyheit, die von ihm selbst erzeugten Lebensmittel, Wein und Obstmost, zu allen Zeiten des Jahrs, wie, wann und zu welchem Preise er will, zu verkaufen oder auszuschenken."

Heute regeln Landesgesetze das Buschenschankwesen. Im Niederösterreichische Buschenschank-Gesetz heißt es:

Der Landtag von Niederösterreich hat beschlossen:

§ 1
Besitzer von Wein- und Obstgärten sind berechtigt, nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes Wein und Obstwein, Trauben und Obstmost, Trauben- und Obstsaft aus eigener Fechsung sowie selbstgebrannte geistige Getränke entgeltlich auszuschenken (Buschenschank, "Heuriger").

Auch das Ausstecken eines ortsüblichen Buschenschankzeichens wird durch dieses Gesetz geregelt - in Ostösterreich handelt es sich zumeist um den „Föhrenbuschen".

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblNO/LRNI_2003019/LRNI_2003019.pdf


Weiterführende Informationen

Publikationen

Publikationen zum gewählten Thema finden Sie hier.

Ihre Kontaktstelle des Landes für das Buschenschank-Patent 1784

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung K2
Mag. Dr. Willibald Rosner E-Mail: post.k2archiv@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-16255, Fax: 02742/9005-12052

3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus Kulturbezirk 4

Lageplan, Adressen aller Dienststellen

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Letzte Änderung dieser Seite: 07.10.2016

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